Chronik IPMC

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1959: WIEN

Diese Großveranstaltung ist nicht zu Unrecht als "Sternfahrt der Superlative" bezeichnet worden: Sie wurde von nahezu 2.000 Freunden aus 10 Nationen vom 26. bis 28. Juni besucht. Es waren erlebnisreiche Tage, bei der sich die Donaumetropole und auch die charmanten Wiener Freunde mit ihren noch charmanteren Damen von der besten Seite zeigten.


1960: GARMISCH-PARTENKIRCHEN

Auch diese Sternfahrt mit 1.084 Fahrzeugen aus 12 Nationen mit ihrem großen Auftakt im Olympia-Skistadion muss in jeder Beziehung als gelungen bezeichnet werden. Es war ein großes Fest der europäischen Polizeifamilie, bei dem sich unsere Organisation den Namen "IMPA" (International Motor Police Assoziation) gab.



1961: ROM

Die 16. Internationale Polizeisternfahrt sah uns in der EWIGEN STADT in der Zeit vom 7. bis 10. September mit 608 Fahrzeugen und über 800 Teilnehmern. Alle Veranstaltungen sind in angenehmer Erinnerung geblieben. Höhepunkt war zweifellos der Empfang durch Papst Johannes XXIII. in seiner Sommerresidenz Castel Gandolfo in den Albaner Bergen.



1962: BRÜGGE

Das malerische flandrische Städtchen Brügge in Belgien konnte in der Zeit vom 21. bis 24. Juni mehr als 2.000 Freunde mit über 1.000 Fahrzeugen gastlichen Aufenthalt gewähren. Alle Veranstaltungen waren als erstklassig zu bezeichnen. Damals beschlossen IMPA und IPA eine enge Zusammenarbeit.



1963: REMSCHEID

Erstmalig wurde eine Sternfahrt im größten deutschen Bundesland, Nordrhein-Westfalen, durchgeführt. Sie fand in Remscheid statt - Großstadt im Bergischen Land, am Südrand des Ruhrgebiets gelegen -. Mehr als 2.000 Freunde aus 11 europäischen Ländern waren mit fast 1.000 Fahrzeugen angereist. Bei dieser Sternfahrt wurde u.a. das "IMPA-Informations-Center" gegründet, das seinen Sitz in Remscheid haben sollte, aber nie in Aktion trat. Darüber hinaus wurde beschlossen, eine IMPA-Zeitschrift ins Leben zu rufen, die dann nach mehrmaligem Erscheinen dem Präsidium nur Schwierigkeiten bereitete.



1964: BLACKPOOL

Die 19. Internationale Polizeisternfahrt wurde von unseren Blackpooler Freunden in der Zeit vom 31. August bis 4. September ausgetragen und war ein einmaliges Erlebnis.

Erstmals außerhalb des Kontinents durchgeführt, wurde die Sternfahrt durch den damaligen Berichterstatter sicherlich nicht mit Unrecht als "friedliche Invasion im Geiste der Völkerverständigung" deklariert, weil die 451 Sternfahrer-Fahrzeuge mit ca. 1.600 Mann "Besatzung" aus acht Nationen (u.a. auch USA) im ganzen Land begeistert aufgenommen wurden.

Das bekannte Seebad an der Irischen See bot uns so viel, es sei nur an die Stadtillumination mit fast 1.000.000 Lichtern, an den Festabend und Ball im "Wintergarden" und die große Korsofahrt über die 10 km lange Promenade mit mehr als 50.000 Zuschauern erinnert. Physisch waren wir hier sehr strapaziert.

Auf dem Kongress wurde einstimmig die Änderung des Namens der Organisation von IMPA in IPMC - International Police Motor Corporation - beschlossen, um künftig Verwechslungen mit der IPA - International Police Assoziation - zu vermeiden.

Der Brite Mills wurde zum Präsidenten gewählt, Hilde Hammermeister / Hamburg wurde in das neu geschaffene Amt der Protokollführung gewählt.



1965: THUN

Ins herrliche Städtchen Thun, am gleichnamigen See im Berner Oberland gelegen, führte die 20. Internationale Polizeisternfahrt. Auch an dieser Sternfahrt, die vorzüglich organisiert war, haben sich mehr als 1.000 Fahrzeuge mit 2.000 Teilnehmern aus 10 Nationen beteiligt. Der Wettergott meinte es in der Zeit vom 20. bis 23. September besonders gut, so dass die überaus reizvolle Landschaft primär Betrachtung fand.



1966: HANNOVER

Die Hauptstadt Niedersachsens war im Sommer Ziel der 21. Internationalen Polizeisternfahrt. Auch an dieser Großveranstaltung, in deren Mittelpunkt die alle 10 Jahre stattfindende "Internationale Polizeiausstellung" stand, nahmen mehr als 2.000 Teilnehmer mit über 1.000 Fahrzeugen aus neun Nationen teil. Der Festabend im "Bayern-Haus" auf dem Messegelände war eine würdige Veranstaltung.



1967: ZANDVOORT

Zandvoort, der idyllische Badeort an der holländischen Nordseeküste, nahm uns im Spätsommer auf. Alle 2.000 Sternfahrerfreunde, die mit über 1.000 Fahrzeugen aus neun Nationen teilnahmen, kamen dank der unermüdlichen Bemühungen unserer niederländischen Freunde in jeder Beziehung voll auf ihre Kosten.

Hans Kunz / Wien wurde Präsident der IPMC.



1968: BERLIN

Die 23. Internationale Polizeisternfahrt hatte die (inzwischen wieder) deutsche Hauptstadt zum Ziel. Mehr als 2.000 Freunden der Sternfahrten mit über 1.000 Fahrzeugen aus neun Ländern bekam die sommerliche und bekannte gute "Berliner Luft" ausgezeichnet.

Wir alle waren begeistert, zumal unsere langjährigen Berliner Freunde an jedem Tag neue angenehme Überraschungen bereithielten. Höhepunkt waren die Veranstaltungen bei RIAS und der Festabend im "Prälaten" in Schöneberg mit erstklassigem Programm und so vielen Preisen, dass sich die Tische bogen.

Berlin war wirklich eine Reise wert und selbstverständlich ein echter Höhepunkt in der Geschichte der Internationalen Polizeisternfahrten.

 

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